Entscheidungsvorteil
Leasing schafft unternehmerischen Freiraum. Notwendige Investitionen sind
ohne Eigenkapitaleinsatz und Bankkredite kurzfristig realisierbar.
Nutzungsvorteil
Nutzen, nicht Eigentum bringt Gewinn. Leasing orientiert sich am wirtschaftlichen
Nutzen einer Investition. Kosten und Erträge der Investition verlaufen
parallel, d.h. die monatliche Leasingzahlung wird aus dem Ertrag des Leasingobjektes
beglichen. Der Ertrag ist in aller Regel höher als die monatlichen
Leasingkosten.
Finanzierungsvorteil
Leasing ermöglicht Investitionen ohne eigenen Kapitaleinsatz, keine
Vor-, Zwischen- oder Nachfinanzierung. Die Werthaltigkeit des Leasingobjektes gilt als Sicherheit. Investitionsentscheidungen
sind nicht von der Genehmigung durch Kreditabteilungen abhängig.
In Anbetracht der verschärften Kreditbedingungen der Banken gewinnt Leasing immer größere Bedeutung.
Kalkulationsvorteil
Die monatlichen Leasingraten sind für die Vertragslaufzeit fest vereinbart.
Unabhängig vom Geldmarkt ist eine feste Kalkulationssicherheit gegeben.
Steuervorteil
Das Leasingobjekt wird beim Leasinggeber bilanziert. Betriebswirtschaftlich
und steuerrechtlich
gelten Leasingaufwendungen als Kosten und sind bei der Gewinn-
und Verlustrechnung voll ansetzbar. Gewerbesteuerlich werden Leasingverpflichtungen
nicht als Kreditverbindlichkeiten betrachtet; sie sind also nicht dem
Gewerbekapital hinzuzurechnen.
Technologievorteil
Leasing mindert das Investitions- und Überalterungsrisiko. Nach Ablauf
der Leasinglaufzeit kann das geleaste Objekt durch ein Nachfolgemodell
der neuesten Technologie ersetzt werden. Die Produktion mit modernster
Technologie verbessert die Konkurrenzfähigkeit.